Es gibt verschiedene Arten von Vibrationen. Wie die Beach Boys – und jeder halbwegs talentierte Verkäufer von Sextoys – bestätigen würden, existieren „good vibrations“. Nur gibt es eben auch die andere Sorte: die schlechten. Dieses gnadenlose, nervöse Gerüttel, das niemals aufhört; Schwingungen, die Radmuttern lösen, Nierensteine aus dem Körper schütteln und dir im Zweifel das komplette Armaturenbrett in den Schoss werfen. Ob es dafür eine Art Richter-Skala gibt, weiss ich nicht – aber nur ein paar Kilometer auf einem endlosen Wellblech, das hier R355 heisst, der längsten durchgehend unbefestigten Schotterstrasse Südafrikas, sind wir ganz sicher bei stabilen sieben. Vielleicht acht.
Jetzt wäre normalerweise der Moment, an dem ich – ganz in TopGear-Manier – die Gefahr noch künstlich aufdrehe und erzähle, ich hätte mich für einen Aston Martin DBS Superleggera auf Noträdern entschieden oder so. Ha. Falsch geraten. Ausnahmsweise sitze ich im wohl passendsten Auto für diesen Job: einem nahezu fabrikfrischen Toyota Land Cruiser aus der Mitte der Achtziger. Das hier ist keine Leidensgeschichte und auch kein eskapistischer Wohltätigkeitsausflug für euch, die Leserinnen und Leser. Das hier ist eine Feier. Ein Tröten auf der Tröte für eines der legendärsten Typenschilder der Autowelt: den Toyota Land Cruiser.
- Text und Fotos: Rowan Horncastle
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Toyota Land Cruiser und die R355: Warum diese Strecke mehr als nur Schotter ist
Später in diesem Jahr pustet der Land Cruiser 70 Kerzen auf der Torte aus – und ist damit ganz locker Toyotas am längsten verkauftes Modell. Bei über 10 Millionen Exemplaren in 170 Ländern könnte man meinen, er müsste inzwischen müde werden. Tut er nicht. Im Gegenteil: Er wirkt kein bisschen abgekämpft. Rund 400.000 dieser mechanischen Kakerlaken laufen jedes Jahr vom Band. Für Briten ist das schwer zu begreifen. Bei uns ist der Land Cruiser eher das strenge Arbeitsgerät für landwirtschaftliche Typen aus Lincolnshire – oder die unauffällige Methode für Chelsea-Mütter, auf dem Schulweg nicht gleich als Range-Rover-Fraktion aufzufallen. Für viele Menschen ausserhalb des Vereinigten Königreichs ist er aber kein Auto. Er ist Lebensader.
Der Land Cruiser hat seinen Ruf als unzerstörbares Wunderwerk unzählige Male bestätigt. Er ist das Fahrzeug, mit dem Toyota in Gegenden, wo es wirklich darauf ankommt, den Namen für Robustheit und Zuverlässigkeit geprägt hat – in Orten, die nicht gerade zur Wellnessreise einladen: Outback, Arktis, Danakil-Senke. Und hier in Afrika wird Toyotas Zuverlässigkeit fast mit religiöser Inbrunst verehrt.
Heute knie ich sinngemäss in der Kirchenbank, klammere mich an meinen Rosenkranz und bete zu den Göttern der Standfestigkeit. Denn ich bin technisch eine Null. Die trockenste, heisseste und am dünnsten besiedelte unbefestigte Strasse Südafrikas zu fahren, ohne die leiseste Ahnung, wie man unterwegs irgendetwas repariert (und ohne 4G, um schnell ein YouTube-Video zu suchen), klingt – sagen wir – nach keiner besonders klugen Idee. Stimmt. Könnte es sein.
Los ging es formal in Kapstadt, doch „offiziell“ begann die Reise an einer Tankstelle ein paar Stunden nordöstlich in einem abgelegenen Ort namens Ceres: 130 Liter Diesel mussten verzweifelt in den Tank. Man hatte mir gesagt, das sei hier Regel Nummer eins fürs Überleben. Anders als in Grossbritannien, wo nach ein paar Kilometern garantiert die nächste schäbige Zapfsäule auftaucht, kannst du hier Hunderte Kilometer von allem entfernt sein – von Treibstoff ganz zu schweigen. Also: Kofferraum voll Wasser und jede Ablage, die sich finden liess, mit getrockneten Snacks gestopft (Regel zwei und drei, wie man mir erklärte). Dann ging’s los Richtung Anfang der R355.
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Der Plan ist überschaubar: diese bekannte, geriffelte Schotterpiste komplett durchqueren, die Ceres in der Westkap-Provinz mit Calvinia im Nordkap verbindet. Die Strasse schneidet durch die Tankwa Karoo – ein uralter Meeresboden, der sich wie ein Gürtel durch die Landesmitte zieht, eingerahmt von den flach gekappten Cederberg-Bergen im Westen und der Roggeveld-Eskapmentkante im Osten. Trocken, zermürbend – und berüchtigt dafür, Reifen zu verschlingen. Und zwar ohne Markenpräferenzen: BF Goodrich, Dunlop, Michelin, Vegan – sie frisst sie alle. Deshalb hängen hinten zwei vollwertige Reserveräder. Und wenn du dieses weite, endlose Nichts suchst: Diese Region liefert. Das ist Land-Cruiser-Revier in Reinform.
Toyota Land Cruiser 70 Series: Das passende Werkzeug für die Tankwa
Man kann durchaus behaupten, der Höhepunkt des Land Cruiser sei genau der, den wir hier fahren – die 70 Series. Stoffsitze, kantige Formen, einfache Bedienung: Man könnte vermuten, ich hätte ihn als nostalgischen Rückblick bewusst ausgewählt. Wieder daneben. Dieser Bursche kommt frisch aus dem Werk. Und ja: Toyota baut genau diesen Land Cruiser seit 37 Jahren ohne Unterbrechung. Er läuft nach wie vor in Märkten, die einen simplen, verlässlichen Packesel brauchen. In Japan nahm Toyota die 70 Series 2004 aus dem Programm – nur um sie wegen massiv lautstarker Nachfrage 10 Jahre später wieder anzubieten. Man stelle sich vor, diese Logik gälte auch bei anderen Herstellern. „Hallo, BMW? Wir wissen, der ist uralt und so. Aber wir mögen den BMW E30 M3 wirklich, wirklich gern. Könnt ihr bitte noch ein paar bauen?“
Wenn man durch die eintönige, schnurgerade und brütend heisse Leere der Tankwa rollt (hier kann es bis zu 50°C werden), versteht man schnell, warum Menschen an genau diesem Land Cruiser hängen. Seine Konstruktion ist radikal egalitär: lieber simpel als geschniegelt. V8-Dieselmotor, Fünfgang-Handschaltung, Leiterrahmen, zuschaltbarer Allradantrieb (mit High- und Low-Range), starre Vorder- und Hinterachse, Differenzialsperren (für den Moment, in dem du dich hoffnungslos festgefahren hast) und Blattfedern hinten (die man im Notfall mit Spanngurt und Seil wieder zusammengepfuscht bekommt). Das ist ein Rezept, so schlicht wie ein Teller Wasser. Keine Elektronik-Spielereien, kein Ambientelicht, keine belanglosen Pieptöne, keine Untermenüs. Dieses Auto ist für genau eine Aufgabe gebaut: dich dorthin zu bringen, wo du hinmusst.
Und dennoch: Wenn ein Fahrzeug hier so königlich verehrt wird und zugleich ein handfestes Verkaufsphänomen ist, überrascht vielleicht, dass der Land Cruiser anfangs eher als Fehlstart durchging. Seine Wurzeln reichen in das Jahr 1950 zurück, als Japans National Police Reserve eine Vorgabe formulierte: ein robustes, im eigenen Land gebautes, geländegängiges Allradfahrzeug für den Militärdienst. Toyota legte daraufhin einen kleinen Lastwagen auf, den BJ. Um zu zeigen, was er kann, jagte Toyotas Testfahrer Ichiro Taira diesen frechen Prototypen mit 75 PS den Fuji hinauf – bis zum sechsten von zehn Kontrollpunkten, bevor Schluss war. Nur etwas mehr als die Hälfte klingt nicht nach Heldensage, aber: Kein motorisiertes Fahrzeug war jemals zuvor weiter hinaufgekommen. Also Erfolg, oder? Nicht für die National Police Reserve. Sie entschied sich stattdessen für den Mitsubishi Jeep (eine lizenzgefertigte Version des nordamerikanischen Willys Jeep).
Toyota liess sich davon nicht beirren und machte aus dem Militär-Jeep schlicht ein ziviles Produkt – lange bevor spätere SUV-Ikonen wie Lamborghini LM002, G-Wagen oder Hummer auftauchten. Und zum Glück für alle, die bei sowas kindisch kichern können, bekam der BJ 1954 einen neuen Namen: Land Cruiser. Legende über Nacht war er trotzdem nicht. In den ersten Jahren wurden weniger als 100 Fahrzeuge exportiert. Und in den USA wirkte er ungefähr so appetitanregend wie Ipecacuanha. Im ersten Verkaufsjahr setzte Toyota in den Vereinigten Staaten exakt einen einzigen Land Cruiser ab. Einen. Klar, 1958 hatten die Japaner PR-seitig ein Brett zu bohren – doch die Zeit arbeitete für den Land Cruiser. Jahr für Jahr bewies er seine unkaputtbare Härte und seine Geländefähigkeiten, völlig unabhängig von Region und Untergrund.
Wenn ich ehrlich bin, ist die Tankwa allerdings kein echter Härtetest für einen Land Cruiser. Kein Anlass, die Sperren zu verriegeln, den Schnorchel zu bemühen oder auszusteigen und mit flatternden Handzeichen das sichere Klettern über Felsen einzuwinken. Aber brillant ist es trotzdem. Dieses Auto wirkt hier wie zu Hause – lässige Lenkung, weiche Reifen, und die Motortemperatur bleibt wie festgenagelt, egal wie sehr man es quält oder wie hoch die Aussentemperatur ist. Und es kann ein Tempo gehen, bei dem viele moderne, deutlich komplexere Fahrzeuge schon staubige Tränen aus ihren Scheinwerferwaschanlagen weinen und um Gnade betteln würden.
Tankwa Padstal, Regen und ein Hauch Afrikaburn
Stundenlang auf ein verschwommenes Nichts am Horizont zuzuhalten, macht allerdings merkwürdige Dinge mit dem Kopf. Als plötzlich ein rostiger Monolith aus der Wüste ragte, fragte ich mich kurz, ob in dem ganzen Biltong THC versteckt war. War es nicht. Meine Augen hatten mich nicht getäuscht: Da steckte tatsächlich ein Auto mit der Nase voran im verbrannten Boden – als hätte es beim Wiedereintritt aus dem All spektakulär versagt.
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Wir waren am Tankwa Padstal, einem eigenartigen Strassen-Farmshop, geführt von Susan Lang (die erste Person, die wir seit Ceres zu Gesicht bekamen). Sie verkauft alles, was die lokale Gemeinschaft brauchen könnte – von Einrädern über Baumarktzeug bis zu Currybohnen und buchstäblich allem dazwischen. Susan versorgt die Gegend seit 2011; das halb vergrabene Chassis und der Käfer, der draussen vor dem Laden hochgebockt ist, stehen als Zeichen für Gemeinschaft. Es sind wohltätige Symbole, die an die Arbeit der Nuts and Bolts Rally erinnern. Diese sammelt Geld für Schulen in der Region, für Krebsbehandlungen und dafür, Kinder aus der Umgebung täglich die 145 km (90 Meilen) zum Padstal und wieder zurück zur Schule zu transportieren. Selbst in scheinbarer Ödnis gibt es Menschlichkeit und Gemeinsinn.
Weiter Richtung Norden zieht sich der Himmel zu, die Wolken werden dichter, schwerer, bedrohlicher. Und dann passiert etwas, womit hier wirklich niemand rechnet: Es regnet. Der jährliche Niederschlag in diesem Becken ist extrem gering und liegt bei 70–110mm pro Jahr. Tatsächlich hat es hier seit über sechs Monaten nicht geregnet. Natürlich also, dass ausgerechnet am Tag, an dem TG auftaucht, der Himmel aufreisst und dicke Tropfen auf diese unbewohnbare, beinahe ausserirdische Landschaft wirft. Der Land Cruiser nimmt den neuen Untergrund dankbar an, walzt einfach weiter und pflügt durch tiefe, orangefarbene Pfützen, bis wir an dem einzigen Ort ankommen, an dem man entlang der Strecke übernachten kann: dem Tankwa Tented Camp.
Als wir einrollen, sinkt die Sonne – und die Landschaft legt plötzlich los, als hätte sie für Silvester in Las Vegas geprobt. Es wirkt, als hätte jemand den Himmel angezündet: glühende Reste eines Sonnenuntergangs konkurrieren mit heissen Winden, lakritzschwarzen Wolken und einem dicken Regenvorhang. Wie es ist, in einem Vulkan zu stehen, weiss ich nicht – heiss vermutlich – aber optisch kommt das hier dem wohl ziemlich nahe.
Direkt neben – ausgerechnet – einem metallenen Piratenschiff halten wir an und werden von einem Mann namens Deon begrüsst. An diesem Punkt dreht die Skurrilität endgültig hoch. Deon lebt, wie er es nennt, ein „Leben ohne Fixkosten“. Alles, was er hat, steckt in seiner Hosentasche – und sein Lebenslauf ist absurd. Er fuhr rund 45.000 km (28.000 Meilen) durch 17 Länder quer durch Afrika, wurde ausgeraubt und auf Pemba Island mit einer Schrotflinte in den Kopf geschossen, lebte bei einem Massai-Stamm, wäre letztes Jahr bei einem Motorradunfall beinahe ein Bein losgeworden, und hat sich den Rücken gebrochen, als er in Tansania von einem zweistöckigen Gebäude fiel. Wie viele seiner neun Leben noch übrig sind, kann ich nicht sagen – aber ich weiss, dass die Gesundheits- und Sicherheitsabteilung der BBC dazu gern ein Gespräch hätte.
Er leitet das hedonistische Zelt-Refugium, in dem wir die Nacht verbringen. Beim Trinken in einer schummrigen Bar in der Pampa (Wände besprüht mit Kondomen von Motorrad-Burnouts auf dem Tresen) erfahre ich, dass dies das Gelände von Afrikaburn ist – dem kleinen afrikanischen Bruder von Nevadas Burning Man: ein psychedelischer Ausflug in Gemeinschaftsgeist, bei dem Kunstmenschen in die Wüste kommen, Güter tauschen, sich betrinken (und sich die Haut verbrennen) – um am Ende all die Kunst, an der sie monatelang gebaut haben, vollständig niederzubrennen.
Am nächsten Morgen schäle ich mich aus dem Bettzeug (eine Nacht bei irgendwas um die 40 Grad ist nicht bequem. Etwas, das ich später auf TripAdvisor anmerken werde), und Deon lotst den Land Cruiser von der R355 weg, tiefer hinein in die Karoo. Wir kurven an diversen Kunstinstallationen vorbei, darunter eine Leiter mitten in der Wüste, die uns die vergebliche Bedeutung des Lebens zeigen soll. Von der Idee angesteckt, habe ich kurz Lust, den Toyota einfach stehen zu lassen und wegzulaufen. Denn wenn es ein Auto gibt, das man ernsthaft als Kunst einstufen dürfte, dann dieses hier. Und zwar direkt unter einer Tafel, auf der steht: „Wenn es nicht kaputt ist, reparier es nicht“.
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Bedienung ohne Schnickschnack: „Wenn es nicht kaputt ist, reparier es nicht“
Genau dieses Motto verkörpert die 70 Series kompromisslos. Sie ist schlicht – nicht aus Geiz, sondern weil es funktioniert. Es gibt Tasten. Und jede hat genau eine Aufgabe. Temperatur ändern? Statt vor einem TFT-Display herumzufuchteln wie beim Gebärdensprachkurs, regelst du den Luftstrom mit mechanischen Klappen, sauber beschriftet und mit klaren Piktogrammen. Klimaanlage mit vier Gebläsestufen, ein Schieber für Umluft, und ein grosser Knopf mit der Aufschrift A/C. Die dünnen A-Säulen und die grosszügige Verglasung sorgen dafür, dass du mit einem kurzen Kopfdreh alles siehst, statt dich auf ein Neun-Kamera-System zu verlassen. Tacho, Drehzahlmesser und Anzeigen sind so eindeutig ablesbar (möglicherweise auch für Blinde), dass du genau die Informationen bekommst, die du brauchst – und nichts, was du nicht brauchst. Es ist grossartig.
Finale am Bainskloof Pass: Kurven, Gerüttel und am Ende Asphalt
Als wir wieder auf die R355 zurückkriechen, um die letzten 97 km (60 Meilen) abzuspulen, wird klar: Der monotone erste Tag war nur Einleitung. Die Landschaft hatte offenbar gewartet, sich warmgelaufen für das Finale: den Bainskloof Pass – eine sich windende Route, die vom Beckenboden ansteigt, über einen Berg führt und dann zurück in die Zivilisation fällt. Es war auch der Abschnitt, in dem wir in 24 Stunden erst die dritte Person auf der Strasse sahen. Und: endlich echte Kurven. Dazu die bislang fiesesten Vibrationen.
Hier zeigen ein nicht aufgeladener, altmodischer Diesel-V8 und ein Handschaltgetriebe, warum sie noch immer können. Das Paket zwingt dich zur Mitarbeit: Du entscheidest über den Antriebsstrang, rührst durch die Gänge, um Leistung zu finden, und dosierst die Lenkung so, dass genug Grip bleibt, um nicht einfach von der Klippe zu kippen. Alles passiert in einem Tempo, das langsamer ist als das hektische Leben, das wir heute alle führen. Dieser Land Cruiser nimmt dich automatisch raus, bremst dich ein, hält dich zurück. Und er gibt dir Zeit, deinen Fortschritt überhaupt wahrzunehmen. Ein Fahrzeug für all das modische Selbstfürsorge- und Headspace-Gerede.
Irgendwann stossen wir auf süssen, süssen Nektar: heisses, teerschwarzes Zeug. Eine Strasse. Wenig überraschend hat der Land Cruiser die R355 ohne sichtliche Anstrengung bezwungen – ein passender, fast schon lässiger Tribut an eine Legende, die, sofern Gesetze nicht dazwischenfunken, problemlos noch ein weiteres Autoleben durchhalten würde. Am besten: ohne Platten. Na ja – bis buchstäblich Minuten nach der Rückkehr auf den Asphalt, als es dann doch einen Blowout gab. Aber ehrlich: Lieber das als noch mehr Vibrationen, gute oder schlechte.
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