Zum Inhalt springen

Hyundai Ioniq 6 auf dem Weg nach Jeju: Koreas E‑Mobilitäts-Testinsel

Schwarzes Hyundai Elektroauto und weißer Hyundai Kleinbus fahren auf herbstlich bewaldeter Landstraße.

Mitternacht auf einem Boot im Ostchinesischen Meer. Oder ist es das Japanische Meer? Vielleicht doch das Gelbe Meer? Strategisch liegt Jeju jedenfalls perfekt. Genau dorthin soll es gehen: auf eine Insel, die per Nachtfähre südlich vom koreanischen Festland erreichbar ist.

Bis hierhin hatte ich mir eingeredet, der Hafen würde mir endgültig beweisen, dass Dover … na, Sie wissen schon, was jetzt kommt: dass Koreas Fleiss und Organisation das Verladen von Autos und das Dirigieren von Menschen so glattgezogen haben, dass alles im Eiltempo durchrauscht und man nicht einmal eine Spur Fisch in die Nase bekommt.

Ähm – nein. Ich stelle den Wagen am Terminal in Mokpo ab und bekomme den Hinweis, alles Gepäck auszuladen, das ich mit an Bord nehmen will. Danach heisst es: ab ins Auto, rauf auf die Fähre. Ich manövriere zwischen rückwärts rangierenden Lastwagen hindurch, über Rampen, an Pfeilern vorbei – und setze den Wagen schliesslich rückwärts in eine Parklücke. Dann stehe ich da wie bestellt und nicht abgeholt und frage mich, was als Nächstes passiert, während Crewmitglieder in Ölzeug den Wagen mit Ketten am Deck festzurren. Aus der internationalen Gestensprache lese ich: „Geh so runter, wie du raufgefahren bist“, also laufe ich zurück – mitten durch das Ladegewühl aus Trucks, Gabelstaplern und Containern – bis zum Terminal. Dort schnappe ich mir meine Taschen, stelle mich an der Check-in-Schlange an und gehe schliesslich über die Gangway. Leicht verdattert.

Fotografie: Jonny Fleetwood

So viel zum Thema „slick“. Das Mittagessen zuvor hingegen war es – auf seine Weise. Oktopus-Tentakel. Ich hatte unsere Guides gebeten, uns irgendwohin zu bringen, wo man wirklich lokal isst. Also sassen wir auf Plastikstühlen im Freien und wählten das Essen direkt aus einem Fischbecken. Das Zerlegen am Tisch war so … körperlich, dass mir kurz der Magen zurückreden wollte.

Zwischen Neon-Mythos und Provinz: Korea ausserhalb von Seoul

Genau diese Seite Koreas bekommt man seltener zu sehen. Wir kennen eher das Bild der neonhellen Energie: dieses kompromisslose „Wir machen das“-Tempo. Fernseher, Smartphones, Gadgets – Samsung und LG. Und das ständige Aufsteigen von Hyundai und Kia. Daran ist nichts falsch; nur laufen Volkswirtschaften eben nicht überall gleich schnell. Bei uns wird über das „Levelling-up“ im Norden Englands gesprochen. In Korea geht es darum, Seouls Erfolg in den Süden zu tragen.

Jeju als Klima-Projekt: Ziel CO₂-frei bis 2030

So sehr Jeju eine Insel ist, ist sie auch ein Vorhaben. 2012 kündigte die Zentralregierung einen Plan an: Jeju soll bis 2030 CO₂-frei werden, die Energie vollständig aus erneuerbaren Quellen kommen. Als Speerspitze wirkt das machbar – Jeju ist für Korea ungefähr das, was Hawaii für die USA ist: ein Ort der Erholung. Die Insel ist suppenförmig, misst von Ende zu Ende etwa 45 Meilen (rund 72 km), und es gibt auf diesem vulkanischen Flecken keine Schwerindustrie. Bedeutet: geringerer Energiebedarf, ohnehin niedrigere Emissionen.

An vielen Häusern wurden Solarpanels installiert, im Meer rundherum stehen 120 Windturbinen. Zusätzlich gibt es hier besondere Anreize für den Kauf von Elektroautos (Jeju hat inzwischen den höchsten Anteil im ganzen Land), und es existieren so viele Ladepunkte wie Autos. Nein, das haben Sie nicht falsch gelesen. Diese gut gelaunte Ferieninsel ist wie gemacht fürs elektrische Fahren.

Eigentlich gilt das auch für Seoul. Als ich vor sieben Jahren zuletzt hier war, lag über der Stadt eine Smogdecke – damals hiess es, ein Teil komme als Abgasfahne aus China über das Gelbe Meer herüber. Heute wirkt das anders: Von der 556 Meter hohen Spitze des Signiel Tower ist die Sicht glasklar. Unter mir liegen nicht Wolken, sondern Gebäude, die wie eine Wolkenschicht wirken; steile Hänge ragen aus dem wogenden Häusermeer heraus. Ein Hinweis darauf, wie bergig dieses Land ist.

300 Meilen nach Mokpo: Unterwegs im Hyundai Ioniq 6

Unten steckt ein Hyundai Ioniq 6 noch schnell ein paar letzte Elektronen ein – für die 300 Meilen (etwa 483 km) lange Fahrt nach Mokpo. Seoul ist „rein ins kalte Wasser“-Fahren: enge Nebenstrassen ohne echte Gehwege, vollgestellt mit Rollern, Kartonbergen, Gerüsten und herabhängenden Kabeln – ein harter Kontrast zu den geschniegelt wirkenden Hauptachsen. Dort draussen ist es der mehrspurige Verkehr, der einen erwischt. Und weiter erwischt.

Nach 50 Meilen (rund 80 km) merke ich zum ersten Mal bewusst, dass ich auf dem Land bin. In Seoul leben 10 Millionen Menschen, im grossen Ballungsraum 25 Millionen. Das fühlt sich an wie eine Kulisse aus Scooby Doo: endlose, wiederholte Schleifen aus dichter Stadtlandschaft. Der Ioniq 6 bügelt das mit Stil glatt. Der helle Innenraum beruhigt sofort, die Bedienreaktionen wirken wohldosiert, und das Navi-Bimmeln samt geflüsterten Hinweisen kommt exakt im richtigen Ton. Für das volle Erlebnis lasse ich es auf Koreanisch sprechen und schalte ins lokale Radio – K-Pop in seiner natürlichen Umgebung.

Technisch mag er auf demselben Fundament stehen wie der Ioniq 5 – gleicher 77-kWh-Akku und ein Twin-Motor-Setup mit 321 bhp –, doch er wirkt reifer. Federungsabstimmung und Dämmung erinnern eher an einen Mercedes EQS, und wie der (das einzige Auto mit einem besseren Luftwiderstandsbeiwert als die 0,21 Cd des 6) schneidet er mühelos durch die Luft. Schaltet man die Rekuperation beim Bremsen aus, segelt er gefühlt endlos. Gut für die Reichweite.

Entsprechend muss ich beim Stopp für Autobahn-Snacks nicht nachladen – und genau das ist ja die Idee. Der Ioniq 6 kommt pro Ladung 25 Meilen (rund 40 km) weiter als der 5, allein wegen der Aerodynamik. Zügelt man sich und nimmt die 225-bhp-Variante mit nur einem Motor auf kleineren 18-Zöllern, steigt die Maximalreichweite von 320 Meilen (rund 515 km) auf 382 Meilen (rund 615 km). Theoretisch könnte ich also in einem Rutsch bis Mokpo durchfahren – aber auf der Fähre kann ich nicht laden. Also suche ich mir vorsorglich einen Mittagsstopp. Er liegt in der Nähe eines Orts, an dem ich schon einmal war: der Saemangeum-Seawall. Wer gigantische Ingenieursprojekte mag, sollte das nachschlagen – das sprengt den Kopf.

Korea ist beim Fahren weder einschüchternd noch besonders fremd. Viele Schilder sind auf Englisch, die Einflüsse sind stärker westlich geprägt als in China oder Japan, die Gesellschaft wirkt offen und freundlich – und kontaktloses Bezahlen macht ohnehin vieles leicht, oder? So zieht sich der Tag weiter, Distanz wird sanft „abgestaubt“, Kilometer rutschen weg wie Oktopus (wenn man den Würgereflex einmal überwunden hat). Bei Seonyudo, einer Insel, die – früher – einige Meilen vor der Küste lag, bis die Seawall sie mit dem Festland verband.

Der Schnelllader dort akzeptiert eine britische Kreditkarte bereitwilliger, als es viele Ladepunkte in Grossbritannien selbst tun, und pumpt dann mit 200 kW Strom hinein. Neues trifft auf Altes. Trotz der Verbindung – elektrisch ins Auto und per Damm ans Festland – fühlt sich Seonyudo an wie ein Ort, der sich neu sortiert: ein ländliches Fischernest, das nun als Bühne für Insta-Selfies dient. Landschaftlich ist es grossartig: ein breiter Strand, davor eine wie hingetupfte Kette bewaldeter Inseln. Wir nutzen die Chance, machen Fotos bis zum Sonnenuntergang und fahren dann weiter nach Mokpo.

Hallasan und Camping: Jeju im Alltagstest

Als die Sonne wieder aufgeht, fahre ich Jejus dominantes Merkmal hinauf: Hallasan. Ein schlafender Vulkan und mit 1.950 Metern der höchste Berg Südkoreas. Oberhalb von 800 Metern ist das Gebiet als Nationalpark ausgewiesen, und es ist fast niemand hier – nur eine kurvige Strasse, die sich durch Lavafarben zieht, während der Herbst über die Flanken des Berges hinabfliesst. Der Ioniq 6 ist in Kurven ordentlicher und gefasster, als ich erwartet hätte: Wankbewegungen hat er gut im Griff, und das Torque Vectoring wirkt fast so, als wolle es beweisen, dass es sein Handwerk versteht. Fähig, effizient – und ein spürbarer Schritt nach vorn gegenüber dem eher vagen 5.

Am Besucherzentrum wartet eine Überraschung. In einem Land, dessen Fläche zu 70 Prozent aus Bergen besteht, sind die Menschen sehr outdoor-orientiert. Wandern ist eine nationale Obsession; selbst in den schrägeren Ecken Seouls dominieren Funktionsstoffe und Wanderschuhe. Hier auf Jeju dreht sich dagegen alles ums Campen. Bis vor Kurzem hatte Hyundai – obwohl man inklusive Kia einen Marktanteil von 80 Prozent hat – diese Welt kaum bespielt. Jetzt aber hat man den Staria-Van in einen Camper verwandelt, der es mit einem VW California aufnehmen will. Nur eben viel futuristischer. Schauen Sie sich das an: ein grandioses Designstück, eine Lektion darin, wie man einer Kiste Persönlichkeit und Charme gibt, wenn man keine Heritage abrufen kann.

Bevor wir uns zu sehr begeistern, kommt das schmutzige Geheimnis dieses Zukunftswagens – im wörtlichen Sinn: Er fährt mit Diesel. Er sieht so aus, als müsste er einen elektrischen Antrieb im Stil eines ID.Buzz haben, tatsächlich arbeitet ein 2,2-Liter-Russwerfer unter der Haube. Es gibt allerdings noch eine zweite Ebene: Für die ganzen Systeme an Bord braucht er Strom. Dafür hat er eine kräftige Batterie – doch im Grunde will er am liebsten eingesteckt werden. Und der Ioniq 6 kann per V2L entladen, also Strom nach aussen abgeben. Der Plan lautet deshalb: ein bisschen Wildcamping, mit dem Ioniq 6 als Stromquelle, um die Lichter am Leuchten zu halten und das Diesel-Schuldgefühl klein.

Das Fahrgefühl im Van ist natürlich ein anderes. Nach zwei Tagen lautlosem Gleiten wirkt es seltsam, erst auf eine Vorglüh-Kontrollleuchte zu warten und dann Vibrationen und Geräusche zu akzeptieren. Die Sitzposition ist weniger aufrecht und weniger „Lieferwagen“ als im VW, die niedrige Fensterlinie fühlt sich entblössend an, die Automatik schleicht träge vor sich hin, das Auto ist kopflastig und neigt sich in Kurven – und in jeder einzelnen klappert irgendwo Besteck, dazu kommen bedenkliche Rutschgeräusche aus dem Camping-Equipment.

Ich halte Kurs Südwesten, der Ioniq 6 hängt hinten dran. Aerodynamisch ist er ein Volltreffer – aber als Design-Ikone? Nein, nicht auf dem Niveau des Ioniq 5. Hinten sammeln sich die Linien etwas ungelenk, die Scheinwerfer wirken zusammengekniffen. Aus der Distanz ist er stimmiger, insgesamt aber ist der Staria das selbstbewusstere, überschwänglichere Design.

Die Hänge des Hallasan gehen in fruchtbares Ackerland über, häufig Zitrusplantagen; die Felder sind oft von schwarzen Trockenmauern eingefasst. Vulkanstein sinnvoll genutzt. Wirtschaftlich spielt Landwirtschaft jedoch nur die zweite Geige – Tourismus ist der Taktgeber. Wir sind gefahren, aber die Flugstrecke Seoul–Jeju ist die verkehrsreichste der Welt, mit bis zu 230 Flügen pro Tag. Kein Tippfehler. Korea ist wohlhabend, Seoul ist chaotisch – also ist Jeju für rund 15 Millionen Besucher pro Jahr das Sicherheitsventil. Genau das bringt allerdings auch die Verschmutzungsprobleme mit sich, die der Staat in den Griff bekommen will.

Die Westküste ist nicht so idyllisch, wie ich gehofft hatte. Sie ist felsig und karg – die richtig guten Strände liegen im Norden und Süden. Dafür geht die Sonne hier unter, auf der China zugewandten Seite, die den Passat abbekommt. Wildcamping war früher gross, doch Übernutzung hat dazu geführt, dass viele Plätze gesperrt wurden. Aber es ist November. Ich stelle mich hin und richte den Van ein. Die Verbindung zum Ioniq 6 ist unkompliziert: Strom fliesst, um das Aufstelldach zu heben, die Rücksitze umzulegen, Tee zu kochen, Handys zu laden, Stimmungslicht zu betreiben und Musik laufen zu lassen. Der Ausbau ist durchdacht, wirkt grösser, als er aussieht, und ist clever verpackt.

Am Abend knallen die Farben, die Windturbinen drehen und brummen, und es fühlt sich gut an, den Camper über das Auto mit Strom zu versorgen. Nur wird mir kalt – und der coole Camper hat noch ein zweites schmutziges Geheimnis: Auch die Heizung läuft mit Diesel. Und es ist nicht das einzige Energieproblem. Jeju selbst liegt deutlich hinter dem Plan zurück. Derzeit stammen nur 25 Prozent der Energie aus erneuerbaren Quellen, und obwohl die Insel den höchsten EV-Anteil Koreas hat, sind es erst sechs Prozent Marktdurchdringung – dabei lag das Ziel für 2022 bei 23 Prozent. Der Umstieg auf Elektro läuft also noch nicht wie vorgesehen. Noch nicht. Grossbritannien ist anteilig schon weiter: Im letzten Jahr wurden dort 191.000 EVs gekauft, in Korea 90.000.

Tempo, Selbstvertrauen und Museumswahn: Koreas „Wir ziehen das durch“-Mentalität

Man sollte sich gut überlegen, ob man gegen Korea wetten will. Hier werden Dinge umgesetzt. Ein Problem wird erkannt – und dann behoben. Sofort. Das hat auch mit der nationalen Erfahrung zu tun: Darüber habe ich schon früher geschrieben, aber Korea ist ein kleiner Fisch, zwischen Japan und China eingeklemmt und historisch oft deren politischer Spielball. Von 1910 bis 1945 war Korea besetzt und galt faktisch als Teil Japans. Als das Land daraus hervorging – und aus dem Koreakrieg, der es am 38. Breitengrad teilte –, stand die USA fest an seiner Seite. Und Korea kam kämpferisch zurück. In diesem Wachstum steckt Selbstbewusstsein, eine gewisse Chuzpe. Man sieht das bei Hyundai, beim Energieumbau – und auch im Tourismus.

Um Urlauber zu mehr zu bewegen als Strandliegen oder Hallasan-Wandern, wurden Steuererleichterungen und Anreize eingeführt, um den Bau von Museen zu fördern. Und jetzt kommt’s: Um sich zu qualifizieren, reichten eine Sammlung von mindestens 100 Objekten, ein Raum, ein Thermostat und eine Einbruchmeldeanlage. Viele Häuser sind ernsthaft und respektabel. Manche sind herrlich albern.

Also starte ich am nächsten Tag zu einer Tour. Erst die familienfreundlichen Klassiker: Schokoladenland, das Teddybärenmuseum und die unvermeidliche Hello-Kitty-Insel. Danach wird es spezieller. Das Muschelmuseum ist fünfmal so gross, wie man es bei dem Thema erwarten würde. Das Zitrusmuseum riecht fantastisch und ist eine unerwartete Freude. Das Spielzeugmuseum sieht aus, als hätte jemand Bastelgrafiken von einer Cornflakespackung an einer Ausfahrt abgeladen. Das Jeju-Figurenmuseum ist offensichtlich ein Hobby, das komplett ausser Kontrolle geraten ist. Und seit wann ist die Kombi aus Automobilen und Klavier eigentlich ein Ding? Das Labyrinthmuseum finden wir nicht. Pororo und Tayo sagen mir gar nichts. Im Osulluc-Teemuseum ist es brechend voll, das Sex- und Gesundheitsmuseum dagegen leer. Bei dem Zustand der Skulpturen in den ansonsten hübschen Gärten drumherum ist es nur im biologischen Sinn familienfreundlich. Leser, ich bin rot geworden.

Mein Favorit war Griechische Mythologie. Ein paar Lagerhallen im Nirgendwo, vollgestopft mit Statuen und Säulen – und einer grossen, schwebenden Frage: Warum? Die Museumsanreize sind inzwischen wieder abgeschafft. Aber wie begeistert man sie damals genutzt hat, sagt alles über die Haltung hier. Genau diese Haltung hat Hyundai ermöglicht, so mutige Schritte zu gehen und so bemerkenswert schnell voranzukommen. Der Ioniq 6 gibt der Marke eine überzeugende Langstrecken-Limousine für das Management-Segment, die Teslas Model 3 erreicht oder übertrifft. Und der Staria (inzwischen auch in Europa erhältlich) könnte – zusammen mit dem ID.Buzz – ein Comeback der Vans mit auslösen.

Und Jeju selbst? Nicht alles läuft nach Plan, aber genau darum geht es: Jeju ist Koreas Testzentrum – funktioniert es hier, wird es anderswo ausgerollt. Hyundai plant nun, die Insel zusätzlich zu einem Zentrum für die Wasserstoff-Einführung zu machen. Die Elektrifizierung ist noch nicht „hochgezogen“, und schon blickt man darüber hinaus.

Kommentare

Noch keine Kommentare. Sei der Erste!

Kommentar hinterlassen